Izere ist das ruandische Wort für Hoffnung - Hoffnung ist Aufrichten
Der Eine hat es gesehen, der Andere kennt es aus Erzählungen und Berichten. Den Völkermord in Ruanda. Der Eine malt klare, sanfte Bilder, der Andere malt das Chaos. Und Beide malen ein Bild zum gleichen Thema. Gemeinsam. Der erste Entwurf zeigte eine ruandische Landschaft. In rotbraunen Erdtönen. Im Vordergrund ein paar weiße Holzkreuze.
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Aufbauen, Ausstellen, Abbauen – eine etwas andere Ausstellung
Bei vielen Ausstellungen herrscht am Tag der Vernissage reger Betrieb und dann hängen die Bilder wochenlang, einsam in irgendwelchen Räumen. Warum also nicht nur mal für einen Tag ausstellen? Dies dachten sich die nordbayerischen Künstler Peter H. Kalb, Axel Flitsch, Peter Tost und Lutz Bechauf, als sie gefragt wurden, ob sie nicht zu einem Firmenjubiläum ausstellen wollten.
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Die Geschichte des Eies, oder Eier die Geschichten erzählen
Sie schreibt, sie denkt und sie hat das Ei neu erfunden, die Künstlerin Cosia Immerscheen. Sie hat etwas genommen, was wohl jeder kennt. Ein Jeder hat es schon roh, gekocht oder gebraten gesehen. Aber noch Niemand hat gesehen, welche Geschichten in einem Ei stecken. Mit Ihren grafischen, fotografischen Bildern, gibt sie den Eiern die unterschiedlichsten Gesichter und bringt sie zum Sprechen.
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Kunstwerk mit vielen Sichtweisen und zahllosen Interpretationen
Kunstwerke kann man aus unterschiedlichen Perspektiven betrachten. Auch aus den unterschiedlichsten räumlichen Blickwinkeln. Dazu kann man Kunstwerke in unterschiedlichsten Umgebungen, vor unterschiedlichen Hintergründen betrachten. Und es gibt Kunstwerke, die förmlich dazu einladen, alles oben Genannte mit Ihnen zu tun. Und dann, bei diesem Spiel mit dem Werk, neue Interpretationen für sich zu finden.
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Der „umgekehrte“ Dominoeffekt
Beim Dominospiel fallen die Steine, einer stößt den nächsten an. Eine Kettenreaktion beginnt, die erst dann aufhört, wenn alle Steine liegen.
Der "umgekehrte" Dominoeffekt, der geht genau anders herum. Einer beginnt aufzustehen oder richtet sich selber auf. Dann beginnt er den Nächsten aufzurichten. Solange bis alle aufgerichtet sind.
Diesen "umgekehrten" Dominoeffekt hat Peter H. Kalb mit seinem Projekt "Wenn Richten, .. dann Aufrichten" begonnen aus zu lösen. Der Gedanke des Aufrichtens wird mit seiner Skulptur um die Welt gehen.
Es gibt mehr Dinge zwischen Himmel und Erde, als Eure Schulweisheit sich träumen lässt
...dies ließ bereits William Shakespeare seinen Hamlet zu Horatio sagen. Genau diese "Dinge" sind es, denen sich Daniel Bähner verschrieben hat. In seinem Gesamtwerk befasst sich der Künstler hauptsächlich mit jenen irrationalen Dingen, die das Leben tief innerhalb- oder weit außerhalb des menschlichen Körpers betreffen.
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Die Zusammenarbeit, oder - Oh weh, was mache ich jetzt!
Zwei Nürnberger Künstler haben sich an ein Projekt herangewagt, das nicht ganz so einfach ist. Gemeinsam erstellen sie Werke, an denen beide arbeiten. Keine unabhängigen Interpretationen, sondern gemeinsame Interpretationen auf einer Leinwand entstehen. Das Thema des Projektes von Peter Kalb lautet "Wenn Richten..., dann Aufrichten". Der Maler Axel Flitsch hat sich thematisch schon ein paar Mal mit diesem Thema auseinandergesetzt, jetzt aber gestalten die beiden gemeinsame Werke auf einer Leinwand oder als Skulptur.
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Künstler des Monats - Tian Green
Von der Selbstfindung zum Welt Mosaik Maler! Tian Greens World-Mosaic Projekt hat einen sehr persönlichen Ursprung. Es begann mit dem morgendliche Gang ins Bad und einen Blick in den Spiegel. Viele Jahre schenkte er dem Spiegelbild kaum Beachtung und wenn, dann hatte er meistens etwas zum Aussetzen oder zum "Nörgeln". (Nörgeln - Ich bin doch nur ein Rabe - Hörprobe auf deutsch)
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