Drei Groschen Songs
In einer interessanten Bearbeitung wurde jetzt in der Christuskirche in Eislingen die immerwährende Aktualität der Dreigroschenoper von Bertolt Brecht und Kurt Weill unter Beweis gestellt. Brecht wollte keine großen Gefühle auf der Bühne und im Zuschauerraum nicht den Kunstgenießer, der nach der Vorstellung moralisch erhoben nach Hause geht.
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Daniel Huppert gewinnt den Deutschen Operettenpreis
Den 2. Deutschen Operettenpreis für Junge Dirigenten der Oper Leipzig hat am vergangenen Samstag, 9. Januar 2010, beim Abschlusskonzert des 8. Operettenworkshops für Junge Diri-genten in der Musikalischen Komödie Leipzig der 1980 geborene Daniel Huppert gewonnen. Er studiert derzeit noch an der Hochschule für Musik „Franz Liszt" in Weimar und wurde 2009 in die 1. Förderstufe des „Dirigentenforums" des Deutschen Musikrats aufgenommen. Bei dem Abschlusskonzert, das live von MDR Figaro übertragen wurde, war auch der Präsident des Deutschen Musikrats, Prof. Martin Maria Krüger, anwesend.
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Die schlafende Schöne: „Dornröschen“ bezaubert – und beflügelt Kinderherzen
Generationen von Kindern hat dieses Märchen verzaubert. Und weil es deshalb perfekt in die Weihnachtszeit passt, erwacht „Dornröschen" ab dem 12. Dezember jeweils um 16 Uhr im Kleinen Saal des Konzerthauses Berlin wieder zu neuem Leben. Mit der eingängigen Musik von Ottorino Respighi präsentiert das Konzerthaus Berlin eine eigene Inszenierung, bei der zehn Sänger und eine Tänzerin mitwirken. Das musikalische Märchen, das im vergangenen Jahr mit großem Erfolg im Kleinen Saal neu aufgeführt wurde, ist für Kinder ab 6 Jahre geeignet.
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Direkt aus der „MET“: Oper live – im Kino
Konkurrenz für Leipzigs renommierte Oper am Augustplatz oder eher ein belebendes Element zum gegenseitigen Vorteil? Im Kinotempel „CineStar" in der Leipziger Petersbogen-Passage werden ab Oktober sieben Spitzenaufführungen aus der berühmten New Yorker „Metropolitan Opera" live übertragen.
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